Mona Zimmermann

  • Abschluss am College Sutherland für Osteopathie Ulm
  • Osteopathin mit über 1.800 Stunden Ausbildung
  • vom Verband der Osteopathen Deutschland e. V. (VOD) geprüft und zertifiziert
  • Heilpraktikerin
  • Physiotherapeutin
  • Manualtherapeutin

 

 

 

Was ist Osteopathie?

Die Osteopathie gilt in Deutschland als Heilkunde, daher darf sie nur von Ärzten oder Heilpraktikern eigenständig praktiziert werden.
Osteopathie ist ein zusammengesetzter Begriff aus den Worten „Osteon“ (=Knochen) und „Pathos“ (=Leiden).

Bei Osteopathie denken viele an Alternativmedizin und an eine spezielle Form der Physiotherapie .
Tatsächlich ist die Osteopathie aber eine eigenständige Form der Medizin. Sie dient zum erkennen und behandeln von Funktionsstörungen. Jeder Patient wird als gesamtheitliches Individuum wahrgenommen und dementsprechend behandelt. Nichts funktioniert ohne das andere. Es handelt sich deshalb auch um eine ganzheitliche Form der Medizin.

Ein Osteopath nutzt ausschließlich seine Hände. Durch eine jahrelange Ausbildung sind seine Hände ein feinfühliges und geschultes Instrument, mit denen er Bewegungseinschränkungen erkennen und behandeln kann.

Unser Organismus besteht aus unzähligen Strukturen, die alle direkt oder indirekt miteinander zusammenhängen. Den Zusammenhang stellen die Faszien her, dünne Bindegewebshüllen, die jede Struktur umgeben und gemeinsam eine große Körperfaszie bilden. Faszien können Veränderungen übertragen, wie etwa Funktionsstörungen. Dies erklärt, warum Ursachen an einer Stelle oft zu Beschwerden an einer ganz anderen Körperregion führen. Darum behandelt ein Osteopath nie einzelne Beschwerden oder Krankheiten, sondern immer den Patienten in seiner Gesamtheit.

Kosten:

Als Privatversicherte/-er bzw. mit entsprechender, privat Zusatzversicherung haben Sie die Möglichkeit, die Osteopathische Behandlung im Rahmen der Heilkunde (Heilpraktiker) wahr zu nehmen. Sie bekommen eine Rechnung nach der Gebührenordnung der Heilpraktiker (GebüH). Je nach gewähltem Versicherungstarif sind diese anteilig oder vollständig erstattungsfähig.

Inzwischen übernehmen auch viele gesetzliche Krankenkassen, in der Regel anteilig, die Kosten für osteopathische Behandlungen. Informieren Sie sich bitte direkt bei Ihrer Versicherung ob und in welchem Umfang Kosten übernommen werden. Die Rechnung der Behandlung wird vom Patienten beglichen. Die Abrechnung mit der Krankenkasse erfolgt dann direkt mit dem Patienten.